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Af Kim Gottlieb, tyskstuderende ved Aalborg universitet, maj 2002.
Kim Gottlieb har skrevet følgende artikel "Die dänisch-deutsche Wirtschaftskommunikation" - som handler om forskellene mellem danske og tyske omgangsformer og kulturer i
erhvervslivet.
Kim Gottlieb studerer tysk på 6. semester som hovedfag på Aalborg Universitet. Artiklen her på Tysk.dk er en forkortet udgave af
en opgave fra hans studium. Kim Gottlieb har også tidligere arbejdet som Bürokaufmann på et ingeniørkontor i München, hvor han fik personlige erfaringer med omgangsformerne på et tysk kontor og i den tyske
forretningsverden.
Artiklen bliver også offentliggjort i fuld længde på papir i tidsskriftet
"Betrieblinguitische Beiträge", Institut für Betriebslinguistik, Paderborn
(adresse: Schulze-Delitzsch-Straße 40, D-33100 Paderborn).
Artiklen foreligger kun på tysk - da vi beklageligvis ikke har tid til at
oversætte den til dansk.
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Die dänisch-deutsche Wirtschaftskommunikation
Obwohl Dänemark und Deutschland Nachbarländer
sind gibt es trotzdem Unterschiede in der Wirtschaftskommunikation und dem
Unternehmensleben. Mit welchen Erwartungen, Vorstellungen und Klichees auch
immer dänische Geschäftsleute nach Deutschland kommen, die Realität der
Zusammenarbeit mit den Deutschen nimmt für sie des öffteren unvorhergesehene,
manchmal auch unerwünschte und unverständliche Wendungen. Manches erweisst
sich gar als schwieriger, langwieriger, hartknackiger und starrer als zu erst
vermutet.
Typisch Dänisch
„Slap af", das soviel wie „Sei locker,
entspann Dich" heisst, ist ein Schlüsselwort für den zwischenmenschlichen
Umgang in Dänemark. Um eine lockere, entspannte Verhandlungsatmosphäre bemüht
sich in der Regel auch der dänische Geschäftsmann. Seinen deutschen Partner
mag dies dazu verleiten, eine geschäftliche Verhandlung zu leicht zu nehmen und
zu übersehen, dass auch in Dänemark im Kern hart verhandelt wird. Trotz der
für viele deutsche Geschäftsleute vielleicht ungewohnten, überaus
freundlichen und persönlichen Gesprächführung, fällt die Entscheidung
schließlich aufgrund sachlicher Erwägungen.
Der Vorwurf an deutsche Geschäftsleute, der
gelegentlich bei den Dänen durchklingt, ist ein Hang zu Überheblichkeit und
rechthaberischem Verhalten. Dies mag man dem großen Nachbarn im Süden nicht
gern verzeihen, mit dem man sich abgefunden hat, dem man sich aber unter keinen
Umständen unterlegen fühlt. Dänen sind im Gegenteil sehr stolz auf ihr „kleines
Land". Das anzuerkennen schafft dem Deutschen mit Sicherheit große
Sympathien.
Kommunikation zwischen dem dänischen und
deutschen Unternehmen
Kennt man die richtige Adresse in Dänemark,
sollte der erste Kontakt schriftlich hergestellt werden, zu dänischen
Geschäftsleuten im allgemeinen auf dem unkomplizierten Weg der Kommunikation -
nämlich per Telefon. Dieser bleibt jedoch der Zeit vorbehalten, wenn bekannt
ist, wer am anderen Ende spricht. Briefe an dänische Geschäftsleute und
Unternehmen können in Deutsch abgefasst sein. Es gibt kaum kein dänisches
Unternehmen, in dem ein Text in deutscher Sprache nicht ohne weiteres gelesen
und verstanden werden kann. Viele Dänen verstehen Deutsch, möchten sich jedoch
nicht durch eine fehlerhafte Antwort blamieren. Ein Hinweis darauf, dass das
Antwortschreiben gerne in englischer Sprache (ab und zu auch gerne in dänischer
Sprache) sein darf, trägt auch dabei zu, dass die Korrespondenz zu
beschleunigen.
Eine der ersten Barrieren im Handel ist die
Kommunikation - und die Sprache. In Dänemark lernen die Schüler zuerst
Englisch und dann Deutsch. Ein wichtiger Teil des Fremdsprachenunterrichts ist
auch die Landeskunde. Man muss die deutsche Kultur kennenlernen. Ich bin der
Meinung, dass dieses später ein kulturelles Problem werden könnte. Deutschland
ist einer der wichtigsten Handelspartner Dänemark.
Man kann von einer „Veramerikanisierung"
sprechen. Die Ursache dieser Veramerikanisierung" und die gute Kenntnissen
der englischen Sprache gründen darauf den Einfluß englischsprachiger Werbungen,
Musik, Filme usw.
Als die jütlandischen Bauern und andere
Unternehmer in Südschleswig Handel getrieben haben, paßten sie sich der
Sprache an. Ein Sprichwort sagt: Sproget følger handlen/Die Sprache folget dem
Handel. Dieses Sprichwort ist auch heute sehr aktuell. Man schreibt nicht einem
deutschen Unternehmen auf Englisch! Man schreibt auf Deutsch!
Sie oder Du?
„Sie" ist seit längerem in Dänemark fast
abgeschafft. Die übliche Anrede in Dänemark und in dänischen Unternehmen ist
„Du" und Vorname. Anrede mit „Herr" und „Frau" und Titel,
z.B. Dr., wird in Dänemark kaum verwendet.
Hierachie im Unternehmen
Ein Däne sieht das „Du" als einen offenen,
freundlichen oder zuvorkommenden Kontakt zu einem deutschen Partner. Aber wie
sieht der Deutsche das „Du". Der Deutsche bekommt den Eindruck, dass er
jetzt über einen persönlichen Kontakt zu einem dänischen Partner verfügt.
Das Dutzen kann aber auch zu Problemen führen und zwar in der i n t e r n e n
Kommunikation des deutschen Unternehmens, weil das bei den Deutschen zu
Missverständnissen führt: Wer ist wer? Wo befindet sich genau diese Person in
der Herachie (im dänischen Unternehmen)? Das ist sehr wichtig für einen
Deutschen.
Aber was sind die Unterscheide zwischen der
Unternehmenskultur in Dänemark und in Deutschland. Anne-Marie Andersen „Interkulturelle
Wirtschaftskommunikation"(1994) hat die dänische der deutschen gegenüber
gestellt:
Unternehmenskultur - Deutschland:
hierachische Organisationsstruktur
detaillierte Zeiteinteilung, kaum
Flexibilität
geringe Textorientierung, kein hoher
Direktheitsgrad in der Formulierung
strukturierte Informationsweitergabe am
Arbeitsplatz
Positionsmanifestierung anhand äußere
Attribute (z.B. Kleidung)
Unternehmenskultur - Dänemark:
flache Hierachiestrukturen in der
Organisation
weniger detaillierte Zeiteinteilung, hohe
Flexibilität
hohe Kontextorientierung, hoher
Direktheitsgrad in der Formulierung
Bevorzugang informeller Kommunikationswege am
Arbeitsplatz
kaum Positionsmanifestierung durch äußere
Attribute
Die dänischen Geschäftsleute wissen, dass „Sie"
und „Du" eine ganz andere Rolle im Deutschen als im Dänischen spielt.
Die direkte Kommunikation - im deutschen
Verständnis
In der direkten Kommunikation gibt es auch zwei
verschiedene Auffassungen. Unter direkter Kommunikation versteht der Deutsche:
Das zu sagen, was zu sagen ist:
Kritik oder Lob müssen geäußert werden,
müssen „raus".
Offen und umfassend sein:
Klipp und klar alles auf den Tisch bringen.
Sofort agieren oder reagieren:
Auf den Punkt gebrachte Argumente und
Schlagfertigkeit werden als positive Kommunikationsfertigkeiten angesehen.
Direkt, ohne Umweg zur Sache kommen:
Zeitraubende Einleitungen sind nicht gefragt.
Ziel- und Ergebnisorientiert vorgehen:
Werden vom Gesprächspartner andere Themen
eingeflochten, so wird das häufig als Abschweifen oder Ablenken interpretiert.
Ziel- und ergebnisorientiertes Handeln ist gefragt (= das Ziel soll schnell
erreicht werden)
Klare Fragen erfordern klare Antworten:
Alles andere ist nur „ruinieren", gilt als
abweichen, etwas verbergen, zerstören. Klare Fragen erwarten klare Antworten,
dass heißt auch die erwartete Antwort soll nichts verwässern, unscharf machen.
Die Artikulation einer eigenen Meinung ist
wichtig:
Das heißt alles klipp und klar ausdrücken. Die
eigene Meinung ohne Umschweife sagen.
Jede Unternehmenskultur hat ihre Hintergründe in
der Kultur des Landes. Dänemark und Deutschland sind Nachbarländer mit einer
sehr langen wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Aber auch innerhalb der direkten
Kommunikation gibt es Unterschiede zwischen den Dänen und die Deutschen.
Präsentation von Produkt- und Leistungsvorzüge
Im oben gennanten Abschnitt habe ich kurz
erklärt was die Deutschen unter direkter Kommunikation verstehen. Wie
kommuniziert der deutsche Verkäufer mit seinem Kunden? Der deutsche Verkäufer
kommt direkt und schnell zur Sache. Er geht direkt auf sein Verkaufsziel und was
sehr wichtig ist: aus der Sicht und in der Sprache seiner potentiellen Kunden
präsentiert er ihnen die Produkt- und Leistungsvorzüge. Die
Betriebshintergründe werden nur erwähnt, wenn sie für den Kunden akzeptabel
und wichtig sind.
Wie verwendet der Däne die direkte
Kommunikation? Der dänische Verkäufer berichtet zuerst über die Hintergründe
des Unternehmens, die Unternehmensphilosophie, das Team, die Betriebsgebäude,
den Inhaber usw. Dann kommt er endlich zum wichtigen Punkt: die Ware, die er dem
deutschen Kunden verkaufen möchte. Das heißt, der Däne kommt nicht schnell
und direkt zur Sache. Der dänische Verkäufer sieht auch nicht sehr oft mit den
Augen des Kunden. Die Präsentation kann darum für den Kunden langweilig werden.
Diese Betriebsgeschichtliche Einleitung ist für den Kunden überflüssig!
Eine kurze Zusammenfassung: Der deutsche
Verkäufer kommt direkte auf die Sache. Was den Dänen betrifft könnte man
sagen, dass er sich benimmt wie die Katze um den heißen Brei. Er kommt nicht
direkt auf die Sache. Aber wie kann man ein günstiges Gesprächklima schaffen?
Wie schafft man ein günstiges Gesprächklima?
Vor der Abreise für ein Praktikum in Deutschland
habe ich einen „Kurs für Praktikanten in Deutschland" belegt. Während
dieses Kursus beschäftigten wir uns gerade mit diesem Thema. Wie schafft man
ein eigentlich ein günstiges Gesprächsklima? Man hat mit Rücksicht auf Kultur
und Kulturwerte diskutiert, was der Deutschen von einem Dänen erwartet und was
ein Däne von einem Deutschen erwartet?
Wir haben folgende Punkte aufgestellt:
1. Freundliche Vorstellung und Begrüssung!
2. In Deutschland ist es guter Ton im Laufe
eines Gesprächs den Namen den Gesprächspartner öfter zu nennen!
3. Vermeidet „du", „ihr" und
„euch"!
4. Geht nicht von euch aus, sondern vom
Gesprächspartner!
5. Vermeidet Konfliktauslöser und
Negativformulierungen!
6. Häufig lohnt es sich, eine „Streicheleinheit"
zu erteilen!
7. „Danke" fällt etwas häufiger im
Deutschen als „tak" im Dänischen!
8. Kommt so schnell wie möglich auf das
Problem zu sprechen!
9. Vermeidet „Weichmacher"!
10. Vorsicht bei Modalverben!
11. Sich nicht wegen des dänischen Akzents
schämen!
Ich finde, dass auch diese Liste innerhalb der
dänischen Unternehmen verwendet werden. Es sind die wichtigsten Regeln für
Ausländer, die mit deutschen Unternehmen handeln wollen: Vorsicht bei
Modalverben, „du"/„ihr"/„euch" vermeiden,
kommt so schnell wie möglich auf das Problem (Thema, Produkt usw.). Dann kann
die Sitzung nicht ganz schief laufen!
Stereotypen
Zu einer kulturbedingten Problemstellung gehören
auch die Stereotypen. Wie sehen die Dänen die Deutschen und Deutschland und
umgekehrt? Und wovon redet man, wenn man über Stereotypen redet? Ich werde in
diesem Abschnitt kurz über die Begriffe schreiben. Man redet von zwei Typen von
Stereotypen: Autostereotypen & Heterostereotypen.
Autostereotypen
Unter dem Begriff Autostereotypen versteht man
das Bild, das die Leute (Einheimischen) von sich selbst haben.
Dänische Autostereotypen
Wie sehen die Dänen sich selbst? Dazu haben
Bidstrup und Winge 1985 eine Untersuchung machen lassen. Die Ergebnisse sind in
drei Teile aufgeteilt worden: positive Eigenschaften, negative Eigenschaften und
zuletzt nicht zuzuordnende Eigenschaften.
Positive Eigenschaften (in Auszug):
pragmatisch, tolerant, freizügig, demokratisch,
humorvoll, privat, auf Gleichstellung bedacht, unbürokratisch, gastfreundlich,
selbstironisch, unbekümmert .....
Negative Eigenschaften (in Auszug):
kindlich-naiv, nicht zielstrebig und zielbewußt
genug, ängstlich und unsicher bis hin zu abweisend Fremden gegenüber .....
Nicht eindeutig zuzuordnende Eigenschaften:
Konfliktvermeidend wenn es darum geht
individuelle eigene Positionen zu beziehen, den eigenen Wert und eigene
Kapazitäten „unter den Scheffel stellend", gerne Alkohol trinkend .....
Heterostereotypen:
Mit fremden Heterostereotyp versteht man wie die
Fremden (in diesem Fall die Deutschen) den Einheimischen (hier: Dänen) sehen.
Zu den Aussagen gehören u.a.:
Toleranz, soziale Gerechtigkeit und
Gleichstellung, Solidarität, Fremdes absorbierend und es in dänische
Eigenarten verwandeln, Freizügigkeit, hilfsbereit, Militarismus erfährt keine
Beachtung .....
Deutsche Autostereotypen
Positive Eigenschaften:
fleißig, tüchtig, gründlich, sauber,
ordentlich, diszipliniert, familien- und vereinsorientiert.
Negative Eigenschaften:
kompromisslos, intolerant, unpolitisch,
autoritärer Charakter, keine soziale Gleichstellung.
Nicht zuzuordnende Eigenschaften:
autoritätsgläubig, hierachisch, strukturiert,
reserviert, verschlossen, regional- und milieugebunden, an Statussymbolen
orientiert, konservativ, privat .....
Fremde Heterostereotypen
freundlich, fröhlich, höflich, fließig,
respektvoll gegenüber anderen und ihrem eigenen Land, bewahren ihre
Vergangenheit ..... (Diese ist bei Andersen aus amerikanischer Sicht, aber ich
bin der Meinung, dass diese Aussagen gut mit den dänischen Aussagen den
Deutschen gegenüber übereinstimmen).
Jetzt habe ich erwähnt welche Auffassungen es
zwischen Dänen und Deutschen gibt. Ein stereotypisches Bild eines Volkes, sei
es der Dänen und oder der Deutschen, bleibt oft durch mehrere Generation
hängenbleiben. Das sieht man z.B. heutzutage in den Schulen mit dem Fach
Deutsch. Viele Schüler sind der Auffassung, dass Deutsch schwierig ist, Deutsch
ist langweilig und so weiter ist.
Das Dänemarkbild und das Deutschlandsbild sind
komplementäre Bilder. Oft sind diese Auffassungen nicht von der befragten
Person selbst erlebt, sondern bauen auf eine Tradition. Wenn man an die hier
oben erwähnten Bildern von den Deutschen denkt, sieht man, dass sie sich nicht
seit Jahren verändert haben.
Zusammenfassung der Rolle von Stereotypen
Gemeinsam für die Bilder der Auto- und
Heterostereotypen ist, dass sie kollektive Bilder sind. In der interkulturellen
Kommunikation haben die Stereotypen drei Rollen:
Sie sind vorgegebene Erwartungen des
Verhalten anderer Gruppen
Erwartungen auf die man selbst trifft
Sie kanalisieren gleichzeitig aber auch neue
Erfahrungen mit der anderen Gruppe, bzw. Erwartungen, auf die man selber
trifft.
Lösungsvorschläge zur Vermeidung
kulturbedingter Missverständnisse
Wie kann man kulturbedingte Missverständnisse
vermeiden? Das kann man durch interkulturelles Kommunikationstraining und
Seminare über „Diese Deutschen" oder „Diese Dänen". Das
Kommunikationstraining und diese Kurse dienen dem Zweck die Angestellte vor dem
Auslandsaufenthalt oder dem Begegnen mit dem deutschen bzw. dänischen Partner
zu rüsten. In diesen Kursen wird mit den Kulturstandards des Landes gearbeitet;
verschiedenen Cases, wo man das Begegnen und die Sitzung mit dem fremden Partner
übt; Sketches und so weiter. Wichtig ist es auch, dass man etwas über die
Kultur erfährt.
Früher in dieser Arbeit habe ich ein Beispiel
darauf gegeben, wie man ein günstiges Klima schafft. Die Liste wurde in
Verbindung mit einem interkulturellen Training gemacht. Zuerst wurde von
deutschen Referentinnen vorgetragen, wie deutsche Geschäftsleute sich in
Besprechungssituationen benehmen und wie Dänen sich in dieser Situation
benehmen sollten.
Wichtig ist es auch, dass das Training nicht
ausschließend kulturspezifisch aufgebaut wird. Man sollte auch die Trainings
allgemein kultursensibilisierend aufbauen. Ein kulturspezifisches Training dient
nur seinem Zweck, wenn der Trainer den Kursteilnehmern
* Einblicke in den Grad des Vorurteildenkens des
Teilnehmers gewährt.
* weitergehend allgemeingültige Kenntnisse der
fremden Kultur vermittelt
Wenn man ein allgemein-kulturelles Training
durchführt, ermöglicht man die Sensibilisierung der interkulturellen
Kommunikationssituationen in dem Sinne, dass die Fremdheitserfahrung
verschiedener Situationen selbst vorbereitet und ein Transfer auf konkrete
Situationen ermöglich wird.
Zusammenfassung
In dieser Arbeit habe ich mich mit
kulturbedingten Problemstellungen in der dänisch-deutschen
Wirtschaftskommunikation beschäftigt. Ich habe Themen, die ich wichtig finde,
wie die direkte und non-verbale Kommunikation, Stereotypen und interkulturelles
Training behandelt. Diese Themen sind wichtig, wenn man als Däne mit den
Deutschen handeln will. Obwohl wir Nachbarländer sind, sieht man in dieser
Arbeit, dass es große Unterschiede gibt. Vor allem im Gespräch, in der Anrede,
im Kommunikationsstil und in der Auffassung von Hierachien.
© Kim Gottlieb,
maj 2002
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